Bergwandertage der SFV-Ortsgruppe Frauenfeld in Engelberg (19. - 21. August 2015)

Aussicht von der Fürenalp

An den diesjährigen Bergwandertagen, wiederum perfekt organisiert von R. Hermann, Aadorf, nahmen insgesamt acht Kameraden aus verschiedenen Ortsgruppen teil (R. Hermann, W. Künzler, E. Müller, J. Rickenbacher, R. Riesen, J. Schönenberger, A. Stäheli, A. Wehrli). Via Zürich - Luzern brachten uns die Züge ins Engelberger Hochtal (gut 1'000m ü.M.). Mittwoch, der erste Tag, war regnerisch, die Sicht auf die umgebenden Berge sehr beschränkt. Nach dem Quartierbezug im guten Hotel 'Schweizerhof' nahmen die meisten dennoch den Erlebnisweg zur Aabachschlucht bei Grafenort unter die Füsse. Zurück gings per Bahn. Beim ausgezeichneten Nachtessen waren wir beinahe allein.Am Donnerstag hellte sich der Himmel, der Wetterprognose völlig entsprechend, immer mehr auf. Nach dem ausgiebigen Frühstück nahmen wir den Bus zur Talstation der Fürenalpbahn, von wo es extrem steil in einer Seilbahnkabine auf diese Alp ging (1'850 m). Es folgte der dreistündige Abstieg mit prächtigen Ausblicken auf Gipfel, kleine Gletscher, Schneefelder, Viehweiden zurück zur Talstation, unterbrochen von drei Erholungspausen am Wegesrand bzw. in Gaststätten. Im Bus legten wir die letzte Etappe zurück. Die Gleitschirmflieger machten uns vor, wie es auch erheblich rascher und riskanter gehen kann. Das Nachtessen nahmen wir in Gesellschaft einer sehr grossen und lebhaften amerikanischen Reisegruppe ein; die Geselligkeit wurde nachher auch noch in der Lobby gepflegt. Militärische Reminiszenzen dominierten, wie nicht anders zu erwarten.Der Freitag war meteorologisch auch beinahe perfekt! Fünf Kameraden absolvierten den rund vierstündigen Wanderweg Ristis (1'601 m)-Bord, verbunden mit Bus-, Luftseilbahn- und Bergbahnfahrten. Die andern drei zogen es vor, sich über drei Sektionen auf den Titlis hieven zu lassen (30 Minuten Fahrt; die Bergstation, ein wahres Labyrinth, jenem auf dem Säntis vergleichbar, liegt auf 3'020 m Höhe). Tolle Aussichten auf alle Seiten! Wir Schweizer waren eine verschwindende Minderheit; Inder aus Gujarat (in erster Linie), Chinesen, Japaner dominierten. Gegen 15 Uhr trafen sich alle wieder am Bahnhof Engelberg; auf der Rückfahrt gings erheblich ruhiger zu und her als auf der Hinfahrt: Es waren doch drei recht anspruchsvolle, doch sehr schöne Wandertage gewesen! Wir trennten uns in der Hoffnung auf vergleichbar schöne Bergwandertage 2016. (W. Künzler)

Generalversammlung 2015

Auch die 15. gemeinsame Generalverammlung des Schweizerischen Fourierverbandes und des Verbandes Schweizer Militärküchenchef lief sehr erfolgreich ab. Matthias Aeberhard ist neu im Vorstand und Inhaber des Wanderpreises. Walter Kopetschny wurde neues Ehrenmitglied.

Das Wetter war um 13 Uhr sehr winding, als mit dem Schiessen das GV Programm begann. Während die Damen unter Leitung von Ruedi Preisig auf einer Besichtigung im Toggenburg unterwegs waren, wurde im Schiessstand Wil scharf geschossen. Bei der Pistole 49 erreichten 5 Schützen ein Resultat über 90 Punkte, was bei den Teilnehmern mit der Pistole 75 nur dem Sieger gelang.

Nach dem Schiessen wurde die Generalversammlung im Restaurant Toggenburgerhof durchgeführt. Nach einer Einleitung durch den Gemeindepräsidenten wurde die Versammlung wie gewohnt sehr speditiv durchgeführt. Neu konnte Matthias Aeberhard in den Vorstand gewählt werden. Er wird die Sektion Ostschweiz ab 2016 im Zentralvorstand vertreten. Der langjährige Obmann der Ortsgruppe Frauenfeld, Walter Kopetschny wurde zum Ehrenmitglieder ernannt. Der stellvertretende Kreiskomanndant St. Gallen überbrachte die Grüsse der Regierung, der Zentralpräsident Eric Riedwyl die des Zentralvorstandes.

Zum gemeinsamen Apéro trafen dann die Damen ein. Nach dem Hauptgang führte Georg Steppacher die Rangverkündigung des GV Schiessens durch. Mit 97 Punkten gewann bei der Pistole 49 Rupert Hermann, vor Josef Schönenberger und Markus Maier (VSMK) mit je 95 Punkte. Da sowohl Rupert wie auch Josef bereits schon einmal den Wanderpreis gewonnen haben, ist Markus Maier Gewinner des Wanderpreises. (Foto)

Bei der Pistole 75 gewann unser Mitglied Florian Hunziker (Kreiskommandant Appenzell Ausserrhoden) mit sehr guten 91 Punkte, vor Matthias Aeberhard und Eric Riedwyl mit je 89 Punkten. Da Florian ebenfalls bereits Gewinner des Wanderpreises ist, wurde Matthias Aeberhard stolzer Besitzer des Wanderpreises. Mit der Preisverteilung endete ein schöner Trag im Kreise der Hellgrünen. Wir freuen uns bereits auf die nächste Generalversammlung am Samstag, 23. April 2016 im Hotel Linde in Heiden.

Fourierschule April 2015

Einmal mehr durften wir in Sion zu Besuch bei den Fourieranwärtern sein.  Nach der Vorstellung des Gesamtverbandes durch den Zentralpräsidenten, hatte die Sektion Ostschweiz die Möglichkeit ihre Tätigkeiten zu präsentieren.

Es war eindrücklich, wie motiviert die jungen Ostschweizer Fourieranwärter bei der Sache sind. Wir sind stolz, folgende angehende Fouriere als Mitglieder gewonnen zu haben:

Roy Berchtold, Jona
Pascal Bont, Altstätten
Colin Gygax, Oberuzwil
Pascal Kurer, Berneck
Lukas Siebenmann, Matzingen

 

Wir freuen uns, diese jungen Fouriere schon bald an einem nächsten Anlass begrüssen zu dürfen.

Four Hans-Peter Widmer, Sektionspräsident

Herbstwanderung der OG Frauenfeld

(WK) Unser Wanderleiter, Rupert Hermann, hat auch dieses Jahr wieder weder Mühe noch Kosten gescheut und uns zu einer attraktiven Herbstwanderung ins Bergell eingeladen. 11 Kameraden sind seinem Ruf gefolgt und haben am Mittwoch-Morgen, 27. August 2014 aus allen Himmelsrichtungen kommend, sich schlussendlich in Chur auf dem Bahnhof getroffen. Weiter geht’s nach St. Moritz. Dort wurde vorerst das Gepäck in Schliessfächern verstaut um anschliessend den ersten Fussmarsch zum Restaurant Sonne in St. Moritz-Bad anzutreten. Dort wurde das Mittagessen eingenommen, welches als Stärkung für die anschliessende kurze Wanderung durch den Stazer Wald zum Stazer See und zurück nach St. Moritz diente. Nach dem Rückfassen des Gepäcks bestiegen wir das Postauto, welches uns nach Promontogno, Punt Spizarun brachte. Nach einem kurzen Fussmarsch war auch schon das Hotel Fanconi erreicht, wo die Zimmer bezogen und retabliert wurde. Nach 18.30 h war Abfahrt nach Soglio, wo uns im Hotel Stüa Granda ein feines Nachtessen kredenzt wurde. Mit dem letzten Postauto kehrten wir wieder nach Spino zurück.

Am Donnerstag trafen wir uns um 07.30 h wieder zum gemeinsamen Frühstück. Dann brachte uns das Postauto wieder nach Maloja, wo wir die Seerundwanderung Bitabergsee – Cavlociasee antraten. Die stärkeren Wanderer machten zudem noch einem „Umweg“ über Motta Salacina (2149). Nach dem gemeinsamen Mittagessen kehrten wird wieder nach Maloja zurück um wieder per Postauto nach Punt Spizarun zurück zu kehren. Weil diese jedoch eine Stunde früher als geplant erfolgte, machten wir noch einen Abstecher ins Nachbardorf Bondo. Dann ging’s flux zum Hotel zurück, wo nach einer kräftigen Douche ein vorzügliches Nachtessen eingenommen wurde.

Am Freitag war wieder um 07.30 h Morgenessen. Mit dem Postauto fuhren wir nach Castasegna um die dortige Manufaktur „Soglio-Produkte AG“ anzuschauen. Diese Firma befasst sich ausschliesslich mit der Produktion von Pflegemitteln aus in Soglio und Umgebung angepflanzten Heilkräutern. Ein allfälliger Mehrbedarf wird durch Bio-Bauern aus dem Bergell gedeckt. Auch die Basisöle stammen, soweit möglich, auch Schweizer Produktion. Anschliessen wurde der Aufstieg nach Soglio unter die Füsse genommen wo im Hotel Palazzo Salis das Mittagessen eingenommen wurde. Anschliessend brachte uns das Postauto wieder ins Tal zum Fassen des deponierten Gepäcks. Um 14.30 h verliessen wir das Bergell wieder in Richtung Norden. In Chur trennten sich unsere Wege Richtung Zürich und Rorschach.

An dieser Stelle sei Rupert Hermann nochmals für die mustergültige Vorbereitung und Durchführung dieser 3 Wandertage gedankt. Alles hat wieder gestimmt, sogar das Wetter trug noch seinen Beitrag zum Gelingen bei. So hoffen wir, dass wir auch nächstes Jahr wieder eine Wanderung, in einem für viele unbekannten Gebiet, antreten zu können.

 

Fourierschule Juli 2014 in Sion

Infolge Ferienabwesenheit wurde neuerlich der Präsident, Fourier Hans-Peter Widmer,  nach Sion in die Fourierschule delegiert.

Nach der Vorstellung des Gesamtverbandes durch den Zentralpräsidenten, hatten er die Möglichkeit in kleinem Rahmen die Tätigkeiten der Sektion Ostschweiz zu präsentieren.

Es war eindrücklich, wie motiviert die jungen Ostschweizer Fourieranwärter bei der Sache sind. Wir sind stolz, folgende angehende Fouriere als Mitglieder gewonnen zu haben:

Markus Jäckle, Steckborn, Manuel Krieg, Niederurnen, Raphael Sieber, Balgach, Silvan Vogt, Mogelsberg, Dimitri Wachter, Heiden.

Wir freuen uns, diese jungen Fouriere schon bald an einem nächsten Anlass begrüssen zu dürfen.

Four Hans-Peter Widmer, Sektionspräsident