Generalversammlung 2014

Wanderpreise GV 2014WDT: Bereits zum 14. Mal führten der Schweizerischer Fourierverband, Sektion Ostschweiz und der Verband Schweizer Militärküchenchefs der Sektions Ostschweiz die Generalversammlung gemeinsam durch. Schiessen, Damenprogramm, Generalversammlung, Nachtessen standen auf dem Programm. Ehrengast  Brigadier Martin Vögeli, konnte Georges Steppacher und Romano Trapletti zum Gewinn des durch die Kreiskommandanten von St. Gallen, Appenzell Ausserrhoden und Thurgau gespendeten Wanderpreises gratulieren.

Bei prächtigem Wetter trafen sich fast 50 Fouriere und Küchenchefs zum gemeinsamen Generalversammlung um 13 Uhr in Wängi. Während die Damen unter der Leitung der Fouriere Gschwend und Preisig auf das Damenprogramm fuhren, hatten die Fouriere und Küchenchefs die Möglichkeit im Pistolenstand Aadorf zu schiessen. Wie gewohnt lief das Schiessprogramm unter der Leitung von Markus Mazenauer problemlos ab.

Um 16 Uhr traf man sich dann zur Generalversammlung im Gasthof Linde in Wängi. Der ehemalige Kreiskommandat und jetziger Gemeinderpräsident Benno Storchenegger begrüsste die Teilnehmer und gab einen Einblick in die Gastgemeinde. Die Generalversammlung verlief wie gewohnt. Der Vorstand, Präsident Four Hans-Peter Widmer, Technischer Leiter Hptm Martin Knöpfel, Vize-Präsident Four Christian Rohrer und Beisitzer Ueli Stacher, wurden für weitere 2 Jahre gewählt. Im Bericht der Technischen Leitung wurde nochmals auf die eindrückliche Studienreise nach Brüssel verwiesen. Dieser Anlass wird sicherlich allen Teilnehmern in guter Erinnerung bleiben. Der Zentralpräsident Fourier Eric Riedwyl  überbrachte die Wünsche des Zentralvorstandes und warb eindrücklich für die Gripen-Abstimmung. Die Grüsse der Armeeführung wurden von Br Martin Vögeli überbracht.

Zum gemeinsamen Apéro trafen dann die Damen ein. Diese hatten die Möglichkeit in Sornthal ein besonderes Musikmuseum zu besichtigen. Nach dem Nachtessen erfolge die Rangverkündigung. Im 1. Rang bei der Pistole 49 schlug dank des Alters Georges Steppacher mit 95 Punkten den Sektionspräsidenten. Im 3. Rang klassierte sich Rupert Hermann mit 94 Punkten. Dies ebenfalls wegen 2 Jahren mehr als Walter Kopetschny (Obmann Frauenfeld), welcher ebenfalls 94 Punkte schoss. Bei der Pistole 75 reichten 92 Punkte zum Sieg. Einmal mehr ging dieser an den Schützenmeister Markus Mazenauer. Da dieser jedoch bereits schon einmal den Wanderpreis gewonnen hat, geht der Wanderpreis an den Zweitplatzieren Romano Trapletti vom VSMK. Die neuen Wanderpreise wurden von den Kreiskommandanten St. Gallen, Thurgau und Appenzell Ausserrhoden gespendet. Der entsprechende Anstoss kam bei der Studienreise in Brüssel. Wir sind stolz darauf, dass diese drei Kreiskommandanten bereits seit Jahren zu unseren Stammgästen gehören und danken ganz herzlich für diese grosszügige Spende. Im 3. Rang platzierte sich unser Zentralvizepräsident Christian Rohrer.  Mit der Preisverteilung endete ein schöner Tag im Kreise der Hellgrünen. Wir freuen uns bereits auf die nächste Generalversammlung am Samstag, 25 April 2015 im Gasthof Toggenburgerhof in Kirchberg SG.

INTERNETSCHULUNG IN aARAU

220px-Trompeterhaus AarauMit viel Herzblut hat der Schweizerische Fourierverband einen neuen Internetauftritt realisiert. Anlässlich einer Schulung in der Kaserne Aarau wurden die Sektionsvertreter für das neue Programm ausgebildet.

Für die Sektion Ostschweiz liessen sich der Präsident, Hans-Peter Widmer, und die Leiterin der Zentralen Mutationsstelle, Karin Widmer, in die Geheimnisse der Internetseite ausbilden. Dank der wertvollen Unterstützung von Marc Würth, Projektverantwortlicher, konnte bereits der erste Artikel, nämlich dieser, erstellt werden.

Gerne hoffen wir, dass es nicht bei diesem bleibt und danken für die Unterstützung durch die Sektionsmitglieder.

Bildquelle: Wikipedia

Geschichte der Sektion Ostschweiz

Der Zentralkassier des Schweizerischen Fourierverbands (SFV) wurde im Frühjahr 1921 beauftragt, in St. Gallen eine Sektion der ausserdienstlichen Organisation des SFV zu gründen. Die Erfüllung dieser Aufgabe bereitete viel Mühe und erforderte Geduld, bemühten sich doch von 170 eingeladenen Fourieren nur deren 19 an die Gründugsversammlung vom 17. August 1921.

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