Jungfourieranlass: Kartplausch in der Kartbahn Sulgen vom 13. November 2015

Am Kartplausch in der Kartbahn Sulgen vom 13. November 2015 haben 7 Fouriere teilgenommen. Die jüngsten 6 Fouriere haben sich auch auf die Rennstrecke gewagt. Nachdem wir uns bei einem Apéro kurz Mut angetrunken haben, sind wir 6 Minuten ins Qualifikationsrennen gestartet. Danach war die Startreihenfolge klar und wir haben auf der Aussenrennstrecke das Final über 15 Runden ausgetragen. Herzliche Gratulation an die Gewinner des Kartplausches, welche an der Siegerehrung geehrt wurden:

1. Rang: Matthias Aeberhard
2. Rang: Peter Breitenmoser
3. Rang: Dave Grob

Im Anschluss stärkten wir uns wieder und haben den Abend gemütlich ausklingen lassen.

Hier noch die Übersicht der Höchstgeschwindigkeiten, Bestzeiten, Gesamtzeiten und Rundenanzahl:

Name Höchstgeschwindigkeit (km/h) Bestzeit (Sek./Runde) Gesamtzeit Rundenzahl
Matthias 55.172 35.888 635.131 15
Peter 52.605 37.639 651.030 15
Dave 52.126 37.985 620.702 14
Ueli 50.746 39.018 649.300 14
Martin 49.788 39.769 614.489 13
Christoph 49.083 40.340 625.050 13

Für das Jahr 2016 werden wir ebenfalls wieder einen Anlass für die jungen Fouriere planen. Wir haben Mountain Boarden vorgesehen. Weitere Informationen zu diesem Anlass werden zu Jahresbeginn ausgeschrieben.

Nun wünschen wir allen Fourieren und deren Angehörigen frohe und erholsame Weihnachtstage und dann einen guten Rutsch ins Neue Jahr. Wir freuen uns, mit Euch an einem Anlass auf das Jahr 2016 anstossen zu können.

Der Sektionsvorstand der Sektion Ostschweiz

 

Kart 5   Essen

Aussen  Siegerehrung

Besichtigung balik farm in ebersol-mogelsberg vom 22. oktober 2015

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Am 22. Oktober 2015 haben 26 Mitglieder des SFV und VSMK – Sektion Ostschweiz, die wohl weltberühmteste Balik Manufaktur (Lachsräucherei) in Ebersol-Mogelsberg besichtigt. Inmitten der malerisch schönen Landschaft des Toggenburgs liegt die Balik Farm am Ende des kleinen Dörfleins Ebersol. Das sanft renovierte Bauernhaus verfügt über eine hochmoderne Lachs-Manufaktur. Die Balik Räucherei ist die Manufaktur des wohl berühmtesten Räucherlachses der Welt. Hier verarbeiten der Räuchermeister und sein Team den Edellachs Salmo Salar nach einem alten russischen Geheimrezept zur köstlichen Delikatesse, die danach in die ganze Welt verschickt wird. Die vier Produktionsschritte – Wässern, Salzen, Räuchern, Parieren – werden allesamt von Hand ausgeführt. Die beiden einzigen Maschinen, die in der Balik Manufaktur verwendet werden, sind eine elektronische Waage und eine Vakuumiermaschine.

Uns wurden durch die Herren Fahr, Kaufmännischer Leiter, und Sicksnys, Produktionsleiter, die einzelnen Schritte in 2 Gruppen erklärt. Die Führung stiess auf sehr grosses Interesse und von den Fachleuten (Qm, Four, Kü C, Kü Geh und Gästen) wurden diverse Fragen gestellt. So dauerte die Führung beinahe 2 Stunden. Es werden täglich rund 200 Fische zu 5 kg aus Norwegen zu rund 450 kg Lachs verarbeitet. Vor Weihnachten wird beinahe rund um die Uhr produziert. Während der Führung hatten wir immer den edlen Lachsgeruch in der Nase. In der Parierabteilung durften wir ein exzellentes Stück Rückenlachs degustieren. Danach ging es noch in die Spedition und dann durften wir in den Räumlichkeiten des Inhabers mit einem feinen Weisswein die verschiedenen Lachsprodukte geniessen. Es war so gemütlich, dass die grosse Schar fast den Heimweg und den nächsten Arbeitstag verdrängt hat. Zum Schluss konnten wir auch noch das hauseigene Tonstudio besichtigen. Wir bedanken uns für die beeindruckende Führung und die königliche Bewirtung. Vor der Rückreise stürmten die Teilnehmer noch den Manufaktur-Laden und deckten sich mit tagfrischen Produkten ein. So endet der Genuss nicht an diesem Abend und auch für Nachschub kann über nachstehende Adresse: Balik. Zweigniederlassung von Caviar House & Prunier (Suisse) SA, Im Moos, 9122 Ebersol-Mogelsberg, T: 071 375 60 60, Cette adresse e-mail est protégée contre les robots spammeurs. Vous devez activer le JavaScript pour la visualiser. oder Homepage: www.balik.ch gesorgt werden.

Als Erinnerung für die Teilnehmer und als Appetizer für die Leser der Armee-Logistik haben wir eine Fotogalerie erstellt.

Gerne erläutern wir auch noch die Geschichte der Balik-Räucherei:

Über 30 Jahre «Balik-Räucherei»

1918, mit dem Tod der Zarenfamilie, geriet die kulinarische Köstlichkeit in Vergessenheit. Vor 30 Jahren wurde das Geheimrezept wieder entdeckt: Heute kommt der weltweit edelste Räucherlachs aus dem Toggenburg. In der Balik Räucherei hoch oben in Ebersol, inmitten unberührter Hügellandschaften, wird der «König der Fische» von Hand geräuchert und in die ganze Welt exportiert. Zahlreiche Königsfamilien Europas, von Dänemark über England bis Spanien, zählen zum treuen Kundenstamm. Balik ist heute Garant für die Tradition des Lachsräucherns, wie sie am Hofe der russischen Zaren gepflegt wurde. Die Manufaktur räuchert und veredelt ausgewählte Lachse nach dem Geheimrezept des letzten Hoflieferanten des russischen Zarenhofs. Das Rezept wurde Hans Gerd Kübel 1978 von Israel Kaplan, dem Enkel des Hoflieferanten, anvertraut.Im 19. Jahrhundert, während Russlands kultureller Blütezeit, wurde am Zarenhof geschlemmt, wie es nicht einmal in Frankreich üblich war. St. Petersburg war lange Zeit vor Paris das kulturelle Zentrum Europas. So war es beispielsweise der russische Gesandte, der 1840 in Paris die Speisenfolge, wie wir sie noch heute kennen, einführte. 1918, nach dem Tod der letzten russischen Zarenfamilie, geriet die alte Räuchertradition des edelsten Stück vom Lachs, des Rückenfilets «Balik», in Vergessenheit.

Die Erfolgsgeschichte von Balik beginnt 1978, 60 Jahre nach dem Untergang der Romanow-Dynastie. Damals übernahm Hans Gerd Kübel, Schauspieler und Regisseur am Schauspielhaus Zürich, ein 300-jähriges Bauernhaus in Ebersol im Toggenburg, das er restaurierte. Auf einer seiner Theaterreisen kam es zur schicksalshaften Begegnung in Berlin: Hans Gerd Kübel lernte den Russen Israel Kaplan aus Riga kennen. Der Enkel des letzten Räuchermeisters führte Kübel in die Welt der Lachsräucherei ein und gab schliesslich das Geheimnis der Räuchermethode des russischen Zarenhofs preis. Bis heute ist Balik die einzige Hüterin dieser Geheimrezeptur.

Vom Toggenburg nach Hong Kong, Dubai und London

Bis 1992, als Hans Gerd Kübel die Lachsräucherei Balik dem Caviar House (heute Caviar House & Prunier) anvertraute, konnten nur ein ausgewählter Kreis von Balik-Freunden sowie Insider den Edellachs kaufen. Gemäss Herrn Peter G. Rebeiz (CEO und Präsident des Kaviar-Imperiums Caviar House & Prunier ) erschien eines Tages ein Herr mit einem Lachs unter dem Arm in seinem Büro. Die beiden verstanden sich auf Anhieb, da sie die gleiche Leidenschaft - Kunst und Kultur - teilten. Die Zusammenarbeit kam zustande. Peter G. Rebeiz machte in den folgenden Jahren Balik in der Feinschmeckerszene als Luxusprodukt international erfolgreich. Heute ist der Balik-Lachs weltweit erhältlich.

Delikatesse in der Zeit des Überflusses

Der Weg von den norwegischen Fjorden führt über den Ricken steil hinauf nach Ebersol. Hier oben, auf 920 Meter über Meer, vor der grandiosen Bergkulisse mit Blick bis hin zum Säntis, wird der fangfrische Lachs nochmals auf seine Qualität hin geprüft und geräuchert.Wieso wird der Balik-Lachs in der Schweiz von Hand veredelt? «Unser Lachs wird in der Schweiz, einem Land ohne Fischtradition, und an einem Ort im Toggenburg hergestellt, was ökonomisch wenig Sinn macht», stellt Peter G. Rebeiz fest. «Man könnte versucht sein, den Lachs deshalb in Norwegen oder Schottland zu räuchern, aber von keiner Provenienz als dem Toggenburg schmeckt er so vollendet», sagt er stolz. Dies hat auch seinen Grund: Die frische Alpenluft, das hauseigene Quellwasser, die Qualität des Brennholzes und die Präzision der Mitarbeiter sind die Geheimnisse des Balik-Lachses.Die Frische garantiert die lückenlose Kühlkette, die auch beim Postversand dank einer selbstentwickelten Verpackung aufrechterhalten wird. In der Schweiz trifft der Balik-Lachs bereits am Folgetag nach Bestellung beim Kunden ein. Balik ist eine echte Manufaktur.

Die Unternehmenskultur von Balik

Die Balik-Farm verfügt über ein Hightech-Tonstudio. Viele bekannte Schweizer Sänger und internationale Stars haben hier ihre CDs aufgenommen. Peter G. Rebeiz: «Wir bieten den Gewinnern des Talentwettbewerbs des Jazz Festivals in Montreux jedes Jahr die Möglichkeit, ihre erste professionelle CD während einer Woche hier im Toggenburg aufzunehmen. Damit unterstützt Balik ganz bewusst Jungtalente bei ihrem internationalen Durchbruch.»

Die Balik-Farm verfügt über zusätzliche Veranstaltungsräume, die zu repräsentativen Zwecken, Kundenveranstaltungen und für Weiterbildungen exklusiv gemietet werden können. Unternehmen, welche die Balik-Räumlichkeiten in Anspruch nehmen, wissen die Ruhe zu schätzen. Die besten Ideen reifen hier. Die Balik Räucherei ist die Manufaktur des wohl weltweit berühmtesten Räucherlachses und herzlicher Gastgeber. Damit setzt sie eine Tradition fort, die Hans Gerd Kübel in Vollendung pflegte: Die Farm vereint kulinarische und künstlerische Leidenschaft. Peter G. Rebeiz sagt: «Der Balik-Lachs ist etwas für besondere Momente. Und diese teilt man am besten mit Freunden. Das ist heute wahrer Luxus.»

 

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Bergwandertage der SFV-Ortsgruppe Frauenfeld in Engelberg (19. - 21. August 2015)

Aussicht von der Fürenalp

An den diesjährigen Bergwandertagen, wiederum perfekt organisiert von R. Hermann, Aadorf, nahmen insgesamt acht Kameraden aus verschiedenen Ortsgruppen teil (R. Hermann, W. Künzler, E. Müller, J. Rickenbacher, R. Riesen, J. Schönenberger, A. Stäheli, A. Wehrli). Via Zürich - Luzern brachten uns die Züge ins Engelberger Hochtal (gut 1'000m ü.M.). Mittwoch, der erste Tag, war regnerisch, die Sicht auf die umgebenden Berge sehr beschränkt. Nach dem Quartierbezug im guten Hotel 'Schweizerhof' nahmen die meisten dennoch den Erlebnisweg zur Aabachschlucht bei Grafenort unter die Füsse. Zurück gings per Bahn. Beim ausgezeichneten Nachtessen waren wir beinahe allein.Am Donnerstag hellte sich der Himmel, der Wetterprognose völlig entsprechend, immer mehr auf. Nach dem ausgiebigen Frühstück nahmen wir den Bus zur Talstation der Fürenalpbahn, von wo es extrem steil in einer Seilbahnkabine auf diese Alp ging (1'850 m). Es folgte der dreistündige Abstieg mit prächtigen Ausblicken auf Gipfel, kleine Gletscher, Schneefelder, Viehweiden zurück zur Talstation, unterbrochen von drei Erholungspausen am Wegesrand bzw. in Gaststätten. Im Bus legten wir die letzte Etappe zurück. Die Gleitschirmflieger machten uns vor, wie es auch erheblich rascher und riskanter gehen kann. Das Nachtessen nahmen wir in Gesellschaft einer sehr grossen und lebhaften amerikanischen Reisegruppe ein; die Geselligkeit wurde nachher auch noch in der Lobby gepflegt. Militärische Reminiszenzen dominierten, wie nicht anders zu erwarten.Der Freitag war meteorologisch auch beinahe perfekt! Fünf Kameraden absolvierten den rund vierstündigen Wanderweg Ristis (1'601 m)-Bord, verbunden mit Bus-, Luftseilbahn- und Bergbahnfahrten. Die andern drei zogen es vor, sich über drei Sektionen auf den Titlis hieven zu lassen (30 Minuten Fahrt; die Bergstation, ein wahres Labyrinth, jenem auf dem Säntis vergleichbar, liegt auf 3'020 m Höhe). Tolle Aussichten auf alle Seiten! Wir Schweizer waren eine verschwindende Minderheit; Inder aus Gujarat (in erster Linie), Chinesen, Japaner dominierten. Gegen 15 Uhr trafen sich alle wieder am Bahnhof Engelberg; auf der Rückfahrt gings erheblich ruhiger zu und her als auf der Hinfahrt: Es waren doch drei recht anspruchsvolle, doch sehr schöne Wandertage gewesen! Wir trennten uns in der Hoffnung auf vergleichbar schöne Bergwandertage 2016. (W. Künzler)

Generalversammlung 2015

Auch die 15. gemeinsame Generalverammlung des Schweizerischen Fourierverbandes und des Verbandes Schweizer Militärküchenchef lief sehr erfolgreich ab. Matthias Aeberhard ist neu im Vorstand und Inhaber des Wanderpreises. Walter Kopetschny wurde neues Ehrenmitglied.

Das Wetter war um 13 Uhr sehr winding, als mit dem Schiessen das GV Programm begann. Während die Damen unter Leitung von Ruedi Preisig auf einer Besichtigung im Toggenburg unterwegs waren, wurde im Schiessstand Wil scharf geschossen. Bei der Pistole 49 erreichten 5 Schützen ein Resultat über 90 Punkte, was bei den Teilnehmern mit der Pistole 75 nur dem Sieger gelang.

Nach dem Schiessen wurde die Generalversammlung im Restaurant Toggenburgerhof durchgeführt. Nach einer Einleitung durch den Gemeindepräsidenten wurde die Versammlung wie gewohnt sehr speditiv durchgeführt. Neu konnte Matthias Aeberhard in den Vorstand gewählt werden. Er wird die Sektion Ostschweiz ab 2016 im Zentralvorstand vertreten. Der langjährige Obmann der Ortsgruppe Frauenfeld, Walter Kopetschny wurde zum Ehrenmitglieder ernannt. Der stellvertretende Kreiskomanndant St. Gallen überbrachte die Grüsse der Regierung, der Zentralpräsident Eric Riedwyl die des Zentralvorstandes.

Zum gemeinsamen Apéro trafen dann die Damen ein. Nach dem Hauptgang führte Georg Steppacher die Rangverkündigung des GV Schiessens durch. Mit 97 Punkten gewann bei der Pistole 49 Rupert Hermann, vor Josef Schönenberger und Markus Maier (VSMK) mit je 95 Punkte. Da sowohl Rupert wie auch Josef bereits schon einmal den Wanderpreis gewonnen haben, ist Markus Maier Gewinner des Wanderpreises. (Foto)

Bei der Pistole 75 gewann unser Mitglied Florian Hunziker (Kreiskommandant Appenzell Ausserrhoden) mit sehr guten 91 Punkte, vor Matthias Aeberhard und Eric Riedwyl mit je 89 Punkten. Da Florian ebenfalls bereits Gewinner des Wanderpreises ist, wurde Matthias Aeberhard stolzer Besitzer des Wanderpreises. Mit der Preisverteilung endete ein schöner Trag im Kreise der Hellgrünen. Wir freuen uns bereits auf die nächste Generalversammlung am Samstag, 23. April 2016 im Hotel Linde in Heiden.

Fourierschule April 2015

Einmal mehr durften wir in Sion zu Besuch bei den Fourieranwärtern sein.  Nach der Vorstellung des Gesamtverbandes durch den Zentralpräsidenten, hatte die Sektion Ostschweiz die Möglichkeit ihre Tätigkeiten zu präsentieren.

Es war eindrücklich, wie motiviert die jungen Ostschweizer Fourieranwärter bei der Sache sind. Wir sind stolz, folgende angehende Fouriere als Mitglieder gewonnen zu haben:

Roy Berchtold, Jona
Pascal Bont, Altstätten
Colin Gygax, Oberuzwil
Pascal Kurer, Berneck
Lukas Siebenmann, Matzingen

 

Wir freuen uns, diese jungen Fouriere schon bald an einem nächsten Anlass begrüssen zu dürfen.

Four Hans-Peter Widmer, Sektionspräsident